Festival 2012

Events > Mitwirkende beim Festival 2012

Nino aus Wien

Hier wird deutsche Sprache  im Pop auf ein neues Niveau gehoben, ohne auch nur ansatzweise nach elitärem Literatur-Pop zu miefen. Rock’n’Roll und James Joyce meets Rimbaud und Peter Rapp.
Lediglich ein halbes Jahr nach dem mit Lob überhäuften Debüt „The Ocelot Show“ veröffentlicht Nino am 20. Juni 2009 sein zweites Album „Down in Albern“, welches mit dem ihm eigenen Charme und Humor die Ereignisse der letzten Monate verarbeitet. Anfang Juli 2009 nimmt Fm4 die Single „Holidays“ in die Rotation auf; im September desselben Jahres folgt mit „Du Oasch“ eine zweite Auskopplung, die es auf die Fm4-Soundselection 21 schafft. Nino war und ist Popmusik! Schon immer.

Zu Beginn 2010 taucht „Down in Albern“ in zahlreichen „Best Of 2009“- Listen österreichischer Medien auf (Karl Fluch vom Standard wählt es zum drittbesten österreichischen -, das TBA gar zum zweitbesten Album des Jahres).Im September 2010 dann, wird Der Nino aus Wien gleich zweimal für den Amadeus – den wichtigsten österreichischen Musikpreis – nominiert in den Kategorien „Alternative“ sowie „Fm4-Award“.

Das Restjahr 2010 stand darüber hinaus im Zeichen der in puncto Radio-Airplay erneut äußerst erfolgreichen Non-Album-Singles „Vollenden“, „Immer no Oasch feat. Skero (Urbs Addoptiv Mix)“, seinem WM-Song „Fuaßboischaun“ sowie seinem allerersten Vinyl- Release „Johnny Ramone“. Am 23.12. folgte Nino`s erster Auftritt in der ORF-Late Night Show „Willkommen Österreich“.
Im September 2011 erscheint Nino`s schizophrenes Side-Project „Krixi Kraxi und die Kroxn“ als Guerilla-Gratis-Download-Album (und zwar hier:  www.diegegenwart.at).

PRESSESTIMMEN:

Vermutlich hat jede Generation die Helden, die sie verdient und ich kann nur sagen, dass ich froh bin, dass der Nino Aus Wien zu denen meiner Generation zählt.
(Christian Pausch, Fm4)

Wenn der so weitermacht, kann sich die Wiener Songwriter-Szene schon mal warm
anziehen. (TBA)

Nino Mandl schlug als „Der Nino aus Wien“ ähnlich außerirdisch in der Wiener Musikszene auf wie der junge Bob Dylan einst in Greenwich Village. Der wahre Nino kommt ideal in grüblerischen Juwelen wie „Es geht immer ums Vollenden“ und „Feuer“ raus, in denen er hart an der Kante von illiteratem Ausbruch und I-Ging-Rätselsprüchen wandelt. Da war es wieder, dieses selige Lächeln eines Knaben, der mit einem kleinen Löffel den Ozeanausschöpft. (Die Presse)

Er kann Lou Reed und Bob Dylan. Blixa Bargeld und Syd Barrett. Poet und Clown. Und er kann was, was die meisten Pop-Verweigerer gern an vorderste Stelle rücken: Authentisch sein. Das alles ist trotzdem so österreichisch und trifft so sehr meine Lebenswelt, dass ich nicht anders kann, als hiermit aufzurufen: Hör dir seine Songs an! Geh auf seine Konzerte! Sei sein Freund! (Arthur Einöder, Fm4)

Der Nino aus Wien hat bereits zwei von der Kritik hochgelobte Alben unterm Gürtel, eins besser und beunruhigender als das andere: «The Ocelot Show» (2008) und «Down In Albern» (2009), beide vollgepackt mit schrägen Bildern und schrägen Reimen zu unfassbar schöner Musik. Der «Standard wählte «Down In Albern» zum drittbesten österreichischen Album, «TBA» gar zum zweitbesten Album des Jahres. (Volksblatt Liechtenstein)

Denn “Plurabelle” oder “Hotel” haben was von der mächtigen Textur, den wie in Trance ausgespuckten beseelten Erleuchtungen, mit denen Dylan Visionen von Johanna, der Straße der Verzweiflung, dem idiotischen Wind, der sich im Blau verfangen hat, so gern punktet. Wie der Nino aus Wien da mit dem Klang der Worte spielt, im Wissen, dass das genauso wichtig ist, wie der Reim und die Sinnhaftigkeit und die einzelne Assoziation unddie eigentliche Geschichte, aus der auszubrechen, die textliche Improvisation erlaubt… wieunbekümmert und gleichzeitig ergriffen er diese unerhörte Kunstfertigkeit umsetzt… das darf
mich schon umhauen. (Martin Blumenau, Fm4)

Weitere Infos:
www.problembaerrecords.net
www.myspace.com/ninoshouseband

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Vivian Void

Hinter Vivian Void stehen 7 Frauen die mit ungebremster Spielfreude und erfrischend eigenartigen Songs begeistern.
Der so gar nicht in Kisten passende Sound bietet am Ende fast immer Pophymnen mit Sing-Along Charakter.
Neben klassischer Instrumentierung wie Drums, Bass, Gitarre und Keys wird zusätzlich mit allerlei perkussiven und elektronischen Akzenten gearbeitet. Sie spielen ihre Lieder mit Ehrlichkeit, lächelnden Gesichtern und unübersehbarer Freude.

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The Johnny Komet

The Johnny Komet – aus dem Schweiß der Bands Projekt Caravelle, LBKK und the great bertholinis extrahiert sich eine neue Nürnberger Band mit viel Rock und Punk-Attitüde. Es wird laut und schnell – mit viel Herzblut und Hingabe.

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Gymmick

Eigentlich ist der Gymmick schon seit vielen Jahren weltberühmt und jetzt muss es eben nur noch die Welt erfahren. Wenn sich böse Möbelstücke über die Menschheit hermachen, süße Tiere Selbstmord begehen, autonome Nonnen randalierend durch die Straßen rasen oder Bundeskanzlerinnen in Moonboots vors Verfassungsgericht ziehen dann ist sicher Gymmick nicht weit weg. Der Nürnberger Anarchokomiker bewegt sich in seinen Liedern irgendwo zwischen Fanni van Dannen und Rio Reiser aber eben ganz weit dazwischen.
Der Mann hat Kultpotential!

Pressestimmen:
“Ganz großes Liedermacherkino” (Kieler Nachrichten)
“(…)ein großer Pulk junger Leute lauscht dicht gedrängt (…)amüsiert
kichernd einem Musiker mit dem interessanten Namen Gymmick.“
(Der Tagesspiegel Berlin)

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Jean und Paul “Das Koffervarieté” (Crazy Comedy)

Jean und Paul sind zwei unzertrennliche Vagabunden. Im Slapstick-Stil der 20er Jahre agierend, genießen sie in grotesker Manier die ungeteilte Aufmerksamkeit ihres Publikums. Unübersehbar clownesk und liebenswert ihr Äußeres: Jean, der kurze Dünne mit lautem Organ und schelmischem Grinsen. Paul, der lange Schlaksige mit stets fragendem Gesichtsausdruck, das Bewegungsmuster eines Wiesels auf Speed.

Ihr Programm „Das Koffervariete“ bedient sich des klassischen Varietes und schafft es dabei sogar, es ad absurdum zu führen:

Mit entwaffnender Direktheit und bierernst wandert da ein Auge auf den Löffel, spritzt dramatisch Blut in lächerlich schmalem Strahl, werden stolz lange weiße Liebestöter beim Jonglage-Strip präsentiert. Nach dem Prinzip „Einheit der Vielfalt“ funktioniert Jean nicht ohne Paul, Paul nicht ohne Jean. Und ihr Publikum liebt sie.
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Klangton

Die Tasse selbst ist eine Wundertüte. Ob sie klingelt, rasselt oder vibriert erfährt man erst, wenn man zum Schluck ansetzt. Klangton stellt edle Gefäße her, die auch Instrumente sind. Mal sorgen hundert kleine Kügelchen zwischen den Keramikwänden für das Klangerlebnis. Mal eingebaute Glöcken oder bespielbare Gitarrenseiten. Fruchtschalen und klingendes Besteck, Flöte spielen auf einer Zuckerdose. Das alles macht Veronika Riedelbauch bestaunbar und erlebbar.

Weitere Informationen:
www.klangton.com/presse.html

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Adilson Ferreira, Capoeira (angefragt)
Capoeira ist ein Brasilianischer Kampftanz: Die faszinierende Mischung aus Kampf, Tanz und Musik. Adilson Ferreira begann seine Capoeira-Ausbildung 1976 in Ribeiro Preto im Alter von 8 Jahren. Zwischen 1982 und 1998 unterrichtet er in zahlreichen Städten Brasiliens. Im Oktober 2000 kommt er nach Deutschland und unterrichtet zunächst in Fürth. 2001 folgen Lehraufträge der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Zeitgleich ist Adilson Ferreira für die VHS Nürnberg-Fürth-Erlangen tätig. Im Laufe der Zeit baut Adilson sein Lehrangebot aus und unterrichtet neben der Capoeira auch Samba und Maculêlê. Im August 2002 eröffnet er seine eigene Capoeira & Samba Schule in Erlangen: Die Escola Cultural Brasil mit der Grupo de Capoeira Preto e Branco.

Weitere Informationen:
www.capoeira-franken.de/escola/capoeira/pigmeu.html


kioski
Der einzige finnische Plattenladen südlich der Ostsee, der KIOSKI in Fürth, wird das Alegria Festival um einen nordischen Farbtupfer bereichern. Am Stand des KIOSKI findet Ihr ein ausgewähltes Sortiment an Tonträgern und Indie-Design aus Finnland.

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